Haus nr. 8

Eine Farblose Familie (Mai 2020)

 

"Oh Tim! Wie hast du das nur wieder angestellt?“

Die Farbe ist weg! Die Möbel, die Wände, seine Eltern, Tim selbst – alles ist von einem Moment auf den anderen vollkommen farblos! Als wäre es nicht schon schlimm genug gewesen, dass sie wegen Papas neuem Job in dieses alte Haus im Nirgendwo ziehen mussten. Jetzt sehen sie auch noch so aus, als würden sie in einem Schwarzweißfilm mitspielen. Und seine Eltern? Die scheint das alles gar nicht zu schockieren. Also beschließt Tim, auf eigene Faust herauszufinden, wohin die Farbe verschwunden ist. Schon bald muss er feststellen, dass nicht nur das alte Gemäuer manches Geheimnis birgt…

Ein verwinkeltes Haus voller Rätsel, eine Hexe außer Dienst und ein äußerst zwielichtiger Nachbar: Kiste-Autor Patrick Wirbeleit und Zeichner Sascha Wüstefeld (Der kleine ICE) werfen ihren gewitzten Helden Tim und die Leserinnen und Leser Hals über Kopf in ein fantastisches Abenteuer mit Gruselfaktor!

 

Leseprobe auf der Verlagsseite

 



Der Zeichner

Sascha Wüstefeld  ist Comiczeichner und Illustrator. Er ist Miterfinder der populären Plüschfiguren Die Sorgenfresser und schuf die Sympathiefigur der Deutschen Bahn: Der kleine ICE. Sein Comic Das UPgrade ist mehrfach preisgekrönt.

Von 1997 bis 2001 war Sascha Wüstefeld als Zeichner der Abrafaxe für das traditionsreiche Comicmagazin Mosaik tätig. In der Folge hob er Mad Sonja aus der Taufe (Autor: Hubertus Rufledt), eine Comicserie, die 2008 in Italien von Disney veröffentlicht wurde. Für die Zeitschrift GEOlino entstand zeitgleich die Reihe Lotta Überall (ebenfalls mit Hubertus Rufledt). 2009 schuf Sascha Wüstefeld als Character Designer gemeinsam mit dem Trickfilmer Gerhard Hahn Die Sorgenfresser, Plüschfiguren mit Reißverschlussmund, die die Sorgen ihrer Besitzer*innen verspeisen. 2012 kreierte er mit Der kleine ICE die Sympathiefigur der Deutschen Bahn, die er bis heute zeichnerisch umsetzt.
Für seine Comicserie Das UPGrade (Autor: Ulf S. Graupner, Cross Cult) wurde Sascha Wüstefeld 2013 mit dem ICOM Independent Preis sowie 2016 mit mehreren Rudolph-Dirks-Awards ausgezeichnet. 2019 schrieb und zeichnete er sowohl eine Micky Maus- wie eine Asterix-Kurzgeschichte.
Sascha Wüstefeld lebt mit seiner Familie in Berlin..